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Dipl.-Ing. Architekt Jakob Dück
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Architekt entwirft Mahnmal mit Rissen


Das vom US-Architekt Peter Eisenman entworfenen Mahnmal für die ermordeten Juden wurde 2005 am Brandenburger Tor in Berlin präsentiert und kostetet rund 27 Millionen Euro. Doch schon 2 Jahre später bekamen die ersten Stelen Risse und 9 Jahre später weisen schon 44 Stele so große Risse auf, das sie mit Manschetten geschützt werden müssen. Eine Stele der 2711 soll daher schon vom Gericht beauftragten Gutachter untersucht und Materialproben entnommen werden. Das Mahnmal wird außerdem halbjährig untersucht und eine Gefahr für Besucher soll es nicht geben. Laut Architekt Peter Eisenman ist das Denkmal-Kuratorium für die bröckelnden Betonstelen verantwortlich.